Im Jenseits ist die Hölle los (2016)

Mike Supancic: Im Jenseits ist die Hölle los Alles begann mit einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Geisterbeschwörung: Im Hinterzimmer des Gasthauses Hansy wollten sie mit Draculas Blut das verrufene Pentagramm der Wiedergeburt auf den Bauch des Rosskogler Kurtl malen.

Doch was als Flucht geplant war, wird zur Fahrt auf einer Tiefschaubahn in die Abgründe der Anderswelt. Mike verbringt eine rauschende Nacht im Reich der Toten in Amys Weinhaus und ist Ehrengast beim ewigen Karneval der unsichtbaren Verkleidungskünstler. Einstein hört Rammstein und Zappa sabbert Black Sabbath.

Allah feiert in Walhalla, Jesus liebt sich, und Buddha kann ohnehin durch nichts ersetzt werden. Mit einem Wort: Im Jenseits ist die Hölle los.

Aber; Wer das Diesseits nicht ehrt, ist das Jenseits nicht wert. Deshalb hat Mike Supancic für sein neuestes Lachsalven-Inferno einige besonders heiße Kohlen ins Fegefeuer geworfen:

Das erste Marschmusik-Medley der österreichischen Kabarettgeschichte,
das Hauptwerk seiner Tante Aleghieri, "Die göttliche Kommode",
den ersten öffentlichen Auftritt des "Kleinen Edwin mit der Halbglatze aus Niederösterreich“,
sowie die ersten gesungenen Mordfälle der Kriminalgeschichte, selbstverständlich aufgeklärt vom neuen Shooting Star der globalen Thriller-Fan-Community, Revierinspektor Boromir Schmelzer und seinem kongenialen Assistenten Kurt Rosskogler.

Bleibt nur zu sagen: Shaun of dead - Walking dead - Breaking bad, - coming soon ...

PS: Die Nahtod-Erfahrung ist auch nicht mehr das was sie einmal war. Und jegliche Lebendigkeit von ähnlichen Personen ist rein zufällig.

Pressestimmen

Es mag sein, dass man an diesem Abend vor Lachen fast umkommt (Steirer Krone)
Ein sehr vergnüglicher Abend mit sehr gelungenen Pointen und guter Musik. (Wiener Zeitung)
Himmlisch böse und höllisch gut! (Kleine Zeitung)
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"Ohne spürbar auf Pointen abzuzielen, trifft Mike Supancic sie zu dutzenden."
(Profil)
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